Baumberger Allgemeiner Bürgerverein
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Erste Folgeveranstaltunt ZWAR am 19. Oktober

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Veröffentlicht: 27. Oktober 2016
Am 19. Oktober fand die erste Folgeveranstaltung ZWAR nach der Gründungsveranstaltung im Baumberger Bürgerhaus statt. Erinnern wir uns: 250 interessierte Bürger nahmen an der ZWAR-Gründungsveranstaltung am 13.1.2016 teil. Nachzulesen auf dieser Homepage unter dem Erstelldatum 15.10.2016. Nun, eine Woche später, fand die erste Folgeveranstaltung statt. 60 bis 70 Personen waren im Bürgerhaus erschienen. Zwar weniger, aber immer noch eine hohe Anzahl. Jetzt ging es an Eingemachte. Von der Stadt Monheim wiederum dabei: Hans Peter Anstatt und Hildegard Klauke. Und von der ZWAR-Zentrale aus Dortmund: Ute Schünemann-Flake.

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Comedy Hopping am 12.11.2016

Comedy Hopping am 12.11.2016

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Veröffentlicht: 27. Oktober 2016
12. November ab 18 Uhr Baumberg – Hauptstraße Eintritt frei!! www.monheim.de

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Bebauungsplan 52B / 53B / 68B – Bürgeranhörung am 18.November im Baumberger Bürgerhaus

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Veröffentlicht: 20. Oktober 2016
Bebauungsplan 52B (Änderung Rheinuferweg/Parkplatz) /Bebauungsplan 53B (Änderung Klappertorstraße/Bebauungsplan 68B – Bürgeranhörung am 18.November im Baumberger Bürgerhaus Bürgermeister Daniel Zimmermann begrüßt die etwa 50 interessierten Bürger und Bürgerinnen. Zunächst einmal erklärt er die Struktur des Verfahrens. Im Einzelnen
  • Aufstellungsbeschluss durch den Stadtrat (ist erfolgt!)
  • Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit (ist durch diese Anhörung erfolgt!)
  • Frühzeitige Beteiligung der Behörden und sonstiger TöB (Träger öffentlicher Belange)
  • Offenlage
  • Satzungsbeschluss durch den Stadtrat
Damit sind wir bei allen drei Änderungsverfahren erst am Anfang! Bis zur Offenlage ist es noch möglich, Bedenken schriftlich einzureichen. 1. Bebauungsplan 52B
  • Hier geht es um einen historischen Aalschocker, den die Stadt Monheim im Jahre 2015 gekauft hat.
  • Insbesondere um die Art und Weise wie er als Museumsschiff auf dem Parkplatz an der Klappertorstraße aufgestellt werden soll. Drei Zielsetzungen sollen damit konkret erreicht werden:
  • Etablierung einer Landmarke am Fluss (Highlight!)
  • Umsetzung der MonChronik (Museumsschiff)
  • Aufwertung der Freiraumqualität
Der Gestaltungsbereich umfasst eine Fläche von 560 Quadratmetern. Das ist der bisherige Ausflugsparkplatz. Formal geht es um die Fläche für Gemeinbedarf mit der Zweckbestimmung „Museum“, Eine Mitarbeiterin eines Beratungsunternehmens erklärt kurz das angedachte Designmodel. In der der Zufahrtsstraße abgewandten Ecke entsteht eine dreieckige Plattform, die in der Mitte ausgespart ist. Hier steht der Schocker. Auf der Plattform wird es Sitzbänke gehen. Die Plattform selbst hat einen barrierefreien Zugang für Rollstuhlfahrer. Der Plattform gegenüber, am Rheinufer wird die kleine Tribüne sein, die der Baumberger Bürgerverein angeregt hatte. Insgesamt eine sehr ansprechende Modellierung. Die bisherige Insel auf dem Parkplatz verschwindet wahrscheinlich, die Parkplätze selber werden systematischer angeordnet. Danach gab es doch eine Reihe von Fragen:
  • Wie steht es um die Gefahr, dass dieser Platz zu einem „Drecksloch“ verkommt. Jeden Morgen gibt es viel Abfall vom Abend zuvor!
  • Antwort von Daniel Zimmermann: Schon heute säubert die Stadt einige Stellen jeden Tag (Ernst-Reuter-Platz/Busbahnhof), dann muss das auch für den „Museumsplatz“ gelten.
  • Wie sind die Konflikte zwischen Radfahrern und Fußgängern zu sehen?
  • Antwort von Daniel Zimmermann: Beide Gruppen unterliegen der Straßenverkehrsordnung und die sieht einen rücksichtsvollen Umgang miteinander vor. Zudem wird dieser Bereich möglichst breit gestaltet werden, so dass wir hier beide Gruppen haben werden.
  • Wie schaut die zeitliche Planung aus?
  • Antwort von Daniel Zimmermann: Das müssen wir noch einmal genau terminieren, so zwischen dem Herbst 2017 und dem Frühjahr 2018.
2. Bebauungsplan 53B Hier geht es um die Bebauung auf dem ehemaligen Gelände der Aalräucherei. Auf der Basis des aktuell existierenden Bebauungsplans konnten die angebotenen Immobilien nicht vermarktet werden. Daher fand ein Investorenwechsel statt. Dieser möchte jetzt einige kleinere Veränderungen haben. Diese beziehen sich nur auf den Bereich des Vorhabens. Im Einzelnen:
  • Neues Baufeld im Norden des Geländes
  • Verschiebung der Baufelder nach Norden/teilweise nach Osten
  • Änderung der Dachform von Satteldach in Flachdach
  • Zusätzliche oberirdische Stellplätze und Stellplätze in der Tiefgarage
Es gibt eine ganze Reihe von Anmerkungen und Fragen zu diesem Thema. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit:
  • Die Häuser passen nicht in die bestehende Umweltbebauung und sehen wie „Zigarrenkisten“ aus.
  • Anmerkung von Daniel Zimmermann: Über Geschmack kann man immer anderer Ansicht sein. Ziel war, zu erkennen, dass die neuen Häuser auch neu ausschauen.
  • Entsteht nicht ein Chaos durch Autos, Fahrräder und Fußgänger?
  • Anmerkung von Daniel Zimmermann: Wir haben das durchdacht und glauben, dass wir diese Thematik in den Griff bekommen.
  • Der Eingang in die Tiefgarage ist gegenüber der Rheinterrasse. Das führt zu einem weiteren Verkehrsaufkommen. Ist das alles noch beherrschbar?
  • Anmerkung von Daniel Zimmermann: Für jedes Haus oder für jede Kaufpartei gibt es 3 Stellplätze in der Tiefgarage. Von daher wird der jetzige Parkplatz nicht stärker belastet werden. Unterstellt man weiter, dass jedes in der Parkgarage geparkte Fahrzeug statistisch an einem Tag 2-mal bewegt wird, hält sich das zusätzliche Verkehrsaufkommen doch sehr in Grenzen.
  • Der vorherige Investor hat den Bebauungsplan mehrfach verändern lassen: Zuerst waren es Einfamilienhäuser mit Satteldach, dann Zweifamilienhäuser mit Satteldach, dann teilweise mit Sattel- und teilweise mit Flachdach, jetzt sieht der neue Investor Flachdächer für alle Häuser vor. Die Anwohner haben ein Interesse, das dieses Katz- und Mausspielen jetzt aufhört. Können wir davon ausgehen, dass die jetzt vorgeschlagene Änderung des Bebauungsplans dann die endgültige ist?
  • Antwort von Daniel Zimmermann. Wenn die nun vorgeschlagene Änderung das eingangs beschriebene Verfahren durchlaufen hat, dann ist dies der dann gültige Bebauungsplan. An den muss sich gehalten werden. Sollen dann wieder Änderungen vorgenommen, dann gilt das wieder nur mit Bürgeranhörung und Offenlage und jeder kann sich dann dazu äußern.
3. Bebauungsplan 68B Thema ist hier die Erweiterung des Vereinsheimes „Im Baumberger Feld“. Unter dieses Stichwort fallen folgende Einzelpunkte:
  • Schaffung der plangerechten Voraussetzungen für die geplante Erweiterung des Vereinsheimes.
  • Sicherung der Erschließung
  • Regelung des Um-und Ausbaus der Lauben
  • Veränderung der Versorgungsstation
Zu diesem Punkt gibt es weder Fragen noch Anregungen. Bürgermeister Daniel Zimmermann schließt dann die Bürgererhörung.

Gründungsveranstaltung ZWAR fand am 13.Oktober 2016 im Baumberger Bürgerhaus statt

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Veröffentlicht: 15. Oktober 2016
Über 200 interessierte Baumbergerinnen und Baumberger waren der Einladung der Stadt Monheim gefolgt und erschienen. Eine sehr hohe Anzahl, die das Bürgerhaus gut füllte und die für die Aktualität und Notwendigkeit dieser selbst organisierenden Form des ehrenamtlichen Engagements spricht. Nach einer kurzen Einleitung durch den Bürgermeister Daniel Zimmermann übernimmt Hans-Peter Anstatt die Moderation des Abends. Souverän und gekonnt spricht er zunächst mit zwei Personen, die schon ihre Erfahrungen mit ZWAR (Zwischen Arbeit und Ruhestand) gemacht haben. Hierüber berichten Herr Dr. Rüdiger Weisselberg und Herr Uwe Bahr sehr positiv und stimmen damit das Publikum auf das Thema ein. Anschließend gibt Herr Anstatt einen kurzen Überblick über den geplanten Ablauf. Und schon geht’s in die fünf Arbeitsgruppen. Jede Arbeitsgruppe sucht Antworten auf drei Fragen:
  • Was hat sich seit dem Ruhestand verändert?
  • Welche Träume, Wünsche und Idee konnten nicht verwirklicht werden?
  • Welche möglichen Themen eignen sich für eine Bearbeitung im Rahmen des ZWAR-Prozessen?

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Konzert des Frauenchors Baumberg am 29.10.2016

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Veröffentlicht: 14. Oktober 2016
Frauenchor_Logo All you need is love Der Frauenchor Baumberg veranstaltet ein Konzert in der evangelischen Friedenskirche, Baumberg. 29.10.2016 Einlass: 16.30 Uhr Beginn: 17.00 Uhr Thema des Konzertes ist das alte und immer wieder junge Thema Liebe. So können wir sagen „All you need is love“. Neben dem Song der Beatles kommen auch die ungarischen Tänze und Liebeswalzer von Johannes Brahms und auch andere Liebeslieder zur Aufführung.

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Die zweite Entscheidung aus der BAB Fragebogenaktion: BAB Mitglieder sehen die Beteiligung am Deutschen Bürgertag und das Mitmachen am Monheimer Karnevalszug kritisch!

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Veröffentlicht: 14. Oktober 2016
Die beiden Angebote werden bei der Umfrage kritisch gesehen. Sowohl der Deutsche Bürgertag als auch der Monheimer Karnevalszug werden weit unter dem Durchschnitt bewertet. Die Beteiligung am Monheimer Umzug sogar noch ein wenig schlechter als der Bürgertag. Generell war eine der Botschaften der Mitglieder: Der BAB soll sich auf Baumberg konzentrieren! Nachzulesen auf dieser Homepage unter dem Erstelldatum des 25. September 2016. Der Deutsche Bürgertag ist eigentlich ein Angebot des Verbandes Deutscher Bürgervereine (VDB). Der VDB übernimmt auch die Organisation und die Durchführung. Der BAB organisiert das Anmieten eines Busses und des Hotels. Dieser Bus war in den letzten Jahren immer sehr schnell ausgebucht. Schon heute haben wir Anmeldungen für den Herbst 2017. Diejenigen, die mitgefahren sind, haben das auch immer begrüßt. Dies kann man daran erkennen, dass immerhin 57 Personen dieses Angebot für besonders wichtig erachten. Zudem fällt der Bürgertag nur alle zwei Jahre an. Würde der BAB hier kein Angebot mehr machen, würden keine Ressourcen eingespart werden. Unter Abwägung all dieser Argumente hat der BAB entschieden, die Fahrt zum Bürgertag weiterhin anzubieten. Kommen wir zum Karnevalszug in Monheim. Mit einer Benotung von 2,6 die am zweit schlechtesten benotete BAB Leistung. In Abgrenzung hierzu fällt besonders auf, dass die Teilnahme am Baumberger Viertelzug mit einer Wichtigkeits-Bewertung von 1,4 zu einem der am besten benoteten Angebote zählt. Nur ein Schelm, der hier glaubt, der uralte „Gegensatz“ zwischen Monheim und Baumberg würde hier wiederaufleben! Aber zumindest ein Thema zum Nachdenken! Was ist nun der Hintergrund der anstehenden BAB Entscheidung? Es gibt innerhalb des BAB eine Karnevalstruppe von 30 bis 40 Personen, die Jahr für Jahr mit viel Freude und großem persönlichen Einsatz einen Karnevalswagen baut, sich um die Kostüme kümmert, Wurfmaterial besorgt und ein Medley karnevalistischer Lieder zusammenstellt. Ob die Karnevalstruppe nun in Baumberg und Monheim oder nur in Baumberg mitmacht … die Arbeit ist immer dieselbe. Nicht mehr und nicht weniger! Die Mehrheit der BAB Mitglieder hat mit dem Thema eigentlich nichts zu tun. Die Karnevalstruppe macht bisher in beiden Zügen mit und sie macht das gerne. Warum nun diese 30 bis 40 Personen frustrieren und ihnen ein Teil ihrer Freude nehmen? Dafür gibt es eigentlich keinen Grund! Darüber hinaus haben wir in den letzten Jahren immer wieder neue Mitglieder über die Karnevalstruppe für den BAB gewinnen können. Das sind Menschen aus Baumberg, die uns ansprechen und gerne im BAB Karneval mitmachen möchten. Ein zusätzliches Argument: Baumberg ist ein Teil von Monheim und das sollten wir alle akzeptieren, auch wenn wir manchmal darüber spielerisch spötteln und frotzeln. Die Große Monheimer Karnevalsgesellschaft hilft auch manchmal dem BAB. So hat in diesem Jahr beispielsweise ein Vorstandsmitglied der GROMOKA für den BAB Fisch auf der Bürgerwiese gebraten. Unter Berücksichtigung aller Argumente hat der BAB entschieden, sich auch weiterhin an beiden Karnevalszügen zu beteiligen, in Baumberg und in Monheim. Wir bitten alle, die dies anders sehen, unsere Entscheidung mitzutragen.

Die erste Entscheidung aus der BAB Fragebogenaktion: BAB Mitglieder lassen die jährliche Fahrradtour durchfallen

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Veröffentlicht: 14. Oktober 2016
Die Umfrageergebnisse liegen vor. Nachzulesen auf dieser Homepage unter dem Erstellungsdatum des 25.September 2016. In Frage 1 dieser Umfrage waren 20 Leistungen des BAB aufgelistet und die Mitglieder konnten hier ihre Bewertung entsprechend den Schulnoten abgeben. Insgesamt mit durchschnittlich 1,7 recht positiv und erfreulich. Leider wurde die seit langen Jahren mit dem Urdenbacher Bürgerverein durchgeführte Fahrradtour mit deutlichem Abstand am schlechtesten überhaupt benotet. Dafür kann es nur eine Erklärung geben: Die Mitglieder des BAB sind an diesem Angebot weniger interessiert. Und wenn wir ehrlich sind: Schon in den vergangenen Jahren war die Beteiligung aus Baumberg sichtbar schlechter als die aus Urdenbach. Vielleicht liegt es daran, dass auch andere Vereine in Baumberg Radtouren anbieten und hier ein Überangebot vorliegt. Vielleicht ist auch ein Grund darin zu sehen, dass in Baumberg den ganzen Sommer über immer irgendetwas los ist. Es ist fast schon eine Überfrachtung von Veranstaltungen und Ereignissen. Hinzu kommt, dass die Jüngeren sich lieber mit Computerspielen beschäftigen und halt weniger gerne an einer Radtour teilnehmen. Wie dem auch sein: Der BAB nimmt das Votum seiner Mitglieder bei diesem Punkt ernst und verabschiedet die bisherige Radtour. Wir werden aber auch in Zukunft auf unserer Homepage auf die Radtour des Urdenbacher Bürgervereins hinweisen. Baumberger, die dann Lust haben, bei den Urdenbachern mitzuradeln, können das sicherlich auch tun. Dann jedenfalls nicht mehr unter dem Dach der BAB, sondern quasi „freiwillig“ und „privat“.

Hermann Jahnsen: Langjähriges Vorstandsmitglied des BAB verstorben

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Veröffentlicht: 14. Oktober 2016

SchwesterMediatrix Vor einigen Tagen schon verstarb Hermann Jahnsen. Er war über 30 Jahre lang im Vorstand des BAB tätig. Geboren und aufgewachsen in Ostfriesland fand er schon früh seinen Weg nach Baumberg, wo er als selbständiger Versicherungsfachmann lebte und arbeitete. Für den BAB war er für sämtliche Versicherungsfragen tätig. Darüber hinaus hat er sich um die Betreuung unserer älteren Mitglieder verdient gemacht, eine Aufgabe, die ihm sehr viel Spaß gemacht hat. Kein 80jähriger Geburtstag, zu dem Hermann Jahnsen nicht erschien! Hermann war Ostfriese: direkt und gerade aus, zuverlässig und immer ansprechbar, halt unkompliziert. Diese Eigenschaften verband er stets mit dem, was ihm am Rheinischen gefiel: Feiern, Fröhlich sein, mit den Leuten reden. Er war ein guter Kommunikator des BAB. Die letzten Jahre war es ruhig um ihn geworden. Er lebte in einer Senioreneinrichtung in seiner alten Heimat Ostfriesland. Hermann Jahnsen verstarb nun im Alter von 84 Jahren. Die, die ihn noch kannten, werden ihn sicherlich im Gedächtnis behalten.

  1. BAB verlost 5 x 2 Eintrittskarten für das Benefizkonzert der Monheimer Bürgerstiftung am 6. November 2016 um 17.00 Uhr in der Aula am Berliner Ring
  2. Erstes „Angebot“ für die Weihnachtsbaum-Aktion des BABs schon eingegangen
  3. 2 Mal BABtalk in drei Wochen: Nein danke, wir terminieren neu!
  4. Zweiter Baustellenevent auf der Hauptstraße findet am 12. November 2016 statt

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