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Offenes Adventliedersingen

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Veröffentlicht: 02. November 2016
Wir laden Sie und Ihre Lieben herzlich ein zu unserem traditionellen “Offenen Adventliedersingen“ am Sonntag, 27.11.2016 um 14.30 im Bürgerhaus Baumberg. Offenes Adventliedersingen, das heißt nicht nur Erinnerungen wecken an familiäre Geborgenheit und frohe Stunden im weihnachtlich geschmückten Raum, das heißt auch, Freude erleben am eigenen Singen in der Gemeinschaft mit anderen. Wie in den Vorjahren werden Manfred Klein (Gitarre) und Doro Heymann – in diesem Jahr mit Klavierbegleitung durch Herrn Christoph Schröder, Leiter der Winrich-von-Kniprode-Schule - Ihren Gesang tatkräftig unterstützen. Weiterhin stehen auf unserem Programm vorweihnachtliche Lieder und Melodien, auch in diesem Jahr wieder vorgetragen von den Kindern der Winrich-von-Kniprode-Schule.

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Die zweite Entscheidung aus der BAB Fragebogenaktion: BAB Mitglieder sehen die Beteiligung am Deutschen Bürgertag und das Mitmachen am Monheimer Karnevalszug kritisch!

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Veröffentlicht: 14. Oktober 2016
Die beiden Angebote werden bei der Umfrage kritisch gesehen. Sowohl der Deutsche Bürgertag als auch der Monheimer Karnevalszug werden weit unter dem Durchschnitt bewertet. Die Beteiligung am Monheimer Umzug sogar noch ein wenig schlechter als der Bürgertag. Generell war eine der Botschaften der Mitglieder: Der BAB soll sich auf Baumberg konzentrieren! Nachzulesen auf dieser Homepage unter dem Erstelldatum des 25. September 2016. Der Deutsche Bürgertag ist eigentlich ein Angebot des Verbandes Deutscher Bürgervereine (VDB). Der VDB übernimmt auch die Organisation und die Durchführung. Der BAB organisiert das Anmieten eines Busses und des Hotels. Dieser Bus war in den letzten Jahren immer sehr schnell ausgebucht. Schon heute haben wir Anmeldungen für den Herbst 2017. Diejenigen, die mitgefahren sind, haben das auch immer begrüßt. Dies kann man daran erkennen, dass immerhin 57 Personen dieses Angebot für besonders wichtig erachten. Zudem fällt der Bürgertag nur alle zwei Jahre an. Würde der BAB hier kein Angebot mehr machen, würden keine Ressourcen eingespart werden. Unter Abwägung all dieser Argumente hat der BAB entschieden, die Fahrt zum Bürgertag weiterhin anzubieten. Kommen wir zum Karnevalszug in Monheim. Mit einer Benotung von 2,6 die am zweit schlechtesten benotete BAB Leistung. In Abgrenzung hierzu fällt besonders auf, dass die Teilnahme am Baumberger Viertelzug mit einer Wichtigkeits-Bewertung von 1,4 zu einem der am besten benoteten Angebote zählt. Nur ein Schelm, der hier glaubt, der uralte „Gegensatz“ zwischen Monheim und Baumberg würde hier wiederaufleben! Aber zumindest ein Thema zum Nachdenken! Was ist nun der Hintergrund der anstehenden BAB Entscheidung? Es gibt innerhalb des BAB eine Karnevalstruppe von 30 bis 40 Personen, die Jahr für Jahr mit viel Freude und großem persönlichen Einsatz einen Karnevalswagen baut, sich um die Kostüme kümmert, Wurfmaterial besorgt und ein Medley karnevalistischer Lieder zusammenstellt. Ob die Karnevalstruppe nun in Baumberg und Monheim oder nur in Baumberg mitmacht … die Arbeit ist immer dieselbe. Nicht mehr und nicht weniger! Die Mehrheit der BAB Mitglieder hat mit dem Thema eigentlich nichts zu tun. Die Karnevalstruppe macht bisher in beiden Zügen mit und sie macht das gerne. Warum nun diese 30 bis 40 Personen frustrieren und ihnen ein Teil ihrer Freude nehmen? Dafür gibt es eigentlich keinen Grund! Darüber hinaus haben wir in den letzten Jahren immer wieder neue Mitglieder über die Karnevalstruppe für den BAB gewinnen können. Das sind Menschen aus Baumberg, die uns ansprechen und gerne im BAB Karneval mitmachen möchten. Ein zusätzliches Argument: Baumberg ist ein Teil von Monheim und das sollten wir alle akzeptieren, auch wenn wir manchmal darüber spielerisch spötteln und frotzeln. Die Große Monheimer Karnevalsgesellschaft hilft auch manchmal dem BAB. So hat in diesem Jahr beispielsweise ein Vorstandsmitglied der GROMOKA für den BAB Fisch auf der Bürgerwiese gebraten. Unter Berücksichtigung aller Argumente hat der BAB entschieden, sich auch weiterhin an beiden Karnevalszügen zu beteiligen, in Baumberg und in Monheim. Wir bitten alle, die dies anders sehen, unsere Entscheidung mitzutragen.

Die erste Entscheidung aus der BAB Fragebogenaktion: BAB Mitglieder lassen die jährliche Fahrradtour durchfallen

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Veröffentlicht: 14. Oktober 2016
Die Umfrageergebnisse liegen vor. Nachzulesen auf dieser Homepage unter dem Erstellungsdatum des 25.September 2016. In Frage 1 dieser Umfrage waren 20 Leistungen des BAB aufgelistet und die Mitglieder konnten hier ihre Bewertung entsprechend den Schulnoten abgeben. Insgesamt mit durchschnittlich 1,7 recht positiv und erfreulich. Leider wurde die seit langen Jahren mit dem Urdenbacher Bürgerverein durchgeführte Fahrradtour mit deutlichem Abstand am schlechtesten überhaupt benotet. Dafür kann es nur eine Erklärung geben: Die Mitglieder des BAB sind an diesem Angebot weniger interessiert. Und wenn wir ehrlich sind: Schon in den vergangenen Jahren war die Beteiligung aus Baumberg sichtbar schlechter als die aus Urdenbach. Vielleicht liegt es daran, dass auch andere Vereine in Baumberg Radtouren anbieten und hier ein Überangebot vorliegt. Vielleicht ist auch ein Grund darin zu sehen, dass in Baumberg den ganzen Sommer über immer irgendetwas los ist. Es ist fast schon eine Überfrachtung von Veranstaltungen und Ereignissen. Hinzu kommt, dass die Jüngeren sich lieber mit Computerspielen beschäftigen und halt weniger gerne an einer Radtour teilnehmen. Wie dem auch sein: Der BAB nimmt das Votum seiner Mitglieder bei diesem Punkt ernst und verabschiedet die bisherige Radtour. Wir werden aber auch in Zukunft auf unserer Homepage auf die Radtour des Urdenbacher Bürgervereins hinweisen. Baumberger, die dann Lust haben, bei den Urdenbachern mitzuradeln, können das sicherlich auch tun. Dann jedenfalls nicht mehr unter dem Dach der BAB, sondern quasi „freiwillig“ und „privat“.

Hermann Jahnsen: Langjähriges Vorstandsmitglied des BAB verstorben

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Veröffentlicht: 14. Oktober 2016

SchwesterMediatrix Vor einigen Tagen schon verstarb Hermann Jahnsen. Er war über 30 Jahre lang im Vorstand des BAB tätig. Geboren und aufgewachsen in Ostfriesland fand er schon früh seinen Weg nach Baumberg, wo er als selbständiger Versicherungsfachmann lebte und arbeitete. Für den BAB war er für sämtliche Versicherungsfragen tätig. Darüber hinaus hat er sich um die Betreuung unserer älteren Mitglieder verdient gemacht, eine Aufgabe, die ihm sehr viel Spaß gemacht hat. Kein 80jähriger Geburtstag, zu dem Hermann Jahnsen nicht erschien! Hermann war Ostfriese: direkt und gerade aus, zuverlässig und immer ansprechbar, halt unkompliziert. Diese Eigenschaften verband er stets mit dem, was ihm am Rheinischen gefiel: Feiern, Fröhlich sein, mit den Leuten reden. Er war ein guter Kommunikator des BAB. Die letzten Jahre war es ruhig um ihn geworden. Er lebte in einer Senioreneinrichtung in seiner alten Heimat Ostfriesland. Hermann Jahnsen verstarb nun im Alter von 84 Jahren. Die, die ihn noch kannten, werden ihn sicherlich im Gedächtnis behalten.

Erstes „Angebot“ für die Weihnachtsbaum-Aktion des BABs schon eingegangen

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Veröffentlicht: 14. Oktober 2016
SchwesterMediatrix Seit Jahren schon stellt der BAB drei Weihnachtsbäume in Baumberg auf. Wir informieren dann im November, dass wir Tannenbäume hierfür suchen. Ohne dass wir das bisher gemacht haben - es ist ja auch noch früh in der Zeit – hat uns ein Baumberger jetzt angerufen und uns zwei Weihnachtsbäume angeboten. Super! Ob wir die beiden Bäume gebrauchen können, werden wir uns demnächst einfach einmal anschauen. Aber der Hinweis für Sie: Haben Sie eine Tanne, die der BAB fällen und als Weihnachtsbaum aufstellen und dekorieren kann ... dann können Sie uns jetzt schon, quasi vorab, informieren, einfach mailen (helmut(Unterstrich)Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) oder aber anrufen (Helmut Heymann 02173/61922). Auf geht’s!

2 Mal BABtalk in drei Wochen: Nein danke, wir terminieren neu!

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Veröffentlicht: 14. Oktober 2016
Am 2. Oktober hatten wir den letzten BABtalk. Sie erinnern sich sicherlich: Das war der Termin über die Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht. Der nächste BABtalk würde laut Plan schon am 23.Oktober sein. Wie kommt so etwas zustande? Ganz einfach: Ab und zu müssen wir einen Talk-Termin schieben, weil wir einen bestimmten Referenten zu diesem Termin nicht bekommen. Um es kurz zu machen: Wir haben im BAB Vorstand beschlossen den eigentlich jetzt anstehenden 23. Oktober zu stornieren und einen neuen zu suchen. So bald wie möglich geben diesen sowie den Referenten und das Thema bekannt.

BABtalk am 2.Oktober 2016: Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht – Jeder braucht sie!

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Veröffentlicht: 03. Oktober 2016
SchwesterMediatrix Am 2.Oktober referierte Schwester Mediatrix über die beiden Vollmachten. Ein nicht ganz einfaches Thema. Wer beschäftigt sich schon gerne mit der Situation, dass er krankheitsbedingt nicht mehr in der Lage ist, für sich selbst zu entscheiden. Keiner, dennoch ist es notwendig, weil es jeden betreffen kann. Keiner kann das für sich ausschließen. Schwester Mediatrix, in der Ordenskleidung der Franziskanerinnen zu Olpe erschienen, stellt sich zunächst einmal selbst vor. Nur stichwortartig: Mitglied des Ordens seit Jahrzehnten schon und dort in hoch leitender Funktion tätig, heute noch Vorsitzende der Maria-Theresia-Bonzel-Stiftung, Gründerin der Hospizbewegung in Langenfeld, damit auch für Monheim zuständig, langjährige Erfahrungen in der Betreuung vom Tode gekennzeichneter Menschen. Spätestens hier wird jedem Besucher klar, was er zu erwarten hat: Keinen formal-abstrakten juristischen Vortrag, sondern eine praxisnahe, authentische Behandlung der Thematik mit vielen Beispielen und Erläuterungen. Trotz langem Wochenende und dem Ernte-Dank-Fest in Urdenbach erscheinen über 40 interessierte Bürgerinnen und Bürger, die meisten aus Baumberg. Nicht nur Ältere, sondern auch Jüngere! Schwester Mediatrix behandelt das Thema anhand einer sechsseitigen, ganz konkreten Patientenverfügung. Titel dieser Patientenverfügung: „Sie sollen gehört werden, wenn andere für Sie entscheiden.“ Das Grundsätzliche dieser Verfügung lautet: „Ich erwarte, dass die natürlichen Grenzen akzeptiert werden und der Prozess des Sterbens nicht künstlich verlängert wird. Diese Patientenverfügung liegt bereits in 10.Auflage vor und ist jedes Mal aufgrund neuerer Erkenntnisse angepasst worden. Erst kürzlich gab es eine Gerichtsentscheidung in Deutschland, nach der es nicht mehr ausreicht, in der Patientenverfügung allgemein zu formulieren, man wolle keine lebensverlängernden Maßnahmen. Dies muss konkret beschrieben werden. Eine Forderung, die die hier erläuterte Verfügung schon vorher beinhaltete. Sonnenwendfeuer Schwester Mediatrix erläutert dies anhand von insgesamt 14 unterschiedlichen Punkten. Diese können, sofern für den Einzelnen relevant, einfach angekreuzt werden. Nicht relevante Sachverhalte werden einfach durchgestrichen. Natürlich können auch individuelle Bemerkungen zusätzlich aufgenommen werden. Wichtig: Dies gilt alles nur für den Fall, dass man selbst nicht mehr entscheiden kann! Auch dieser Fall wird in der Patientenverfügung ausführlich in 5 Unterpunkte behandelt. Besonders wichtig: Manches wird nur durch Beispiele so richtig nachvollziehbar, von denen die Referentin viele persönlich beschreibt. Hoch lebendig und zum Nachdenken über sich selbst anregend. Die diskutierte Patientenverfügung enthält auch eine einseitige Vorsorgevollmacht. Für den Fall, dass man seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann, bevollmächtigt man eine Person des Vertrauens, die das dann übernimmt. Diese Vollmacht umfasst die Befugnisse und das Recht zur Einwilligung in ärztliche Maßnahmen wie Untersuchungen, ärztliche Eingriffe und Therapien, das Recht auf Aufenthaltsbestimmung sowie das Mitspracherecht bei der Art der Unterbringung oder bei der Anwendung notwendiger Fixierungen oder anderer Bewegungseinschränkungen. Anschließend gibt es ein Beiblatt zur Patientenverfügung, in dem man eine Reihe persönlicher Themen niederlegen kann wie zum Beispiel persönliche Wünsche an die Pflegenden. Abschließend eine kleine, übersichtliche Notfallkarte mit den wichtigsten Informationen für Fremde. Insgesamt eine hochinteressante und extrem informative Veranstaltung, sehr praxisbezogen mit vielen Beispielen und Erläuterungen. Die Veranstaltung dauert über 2 Stunden und keiner der Besucher ist vorhergegangen. Herzlichen Dank an Schwester Mediatrix und Ihre Bereitschaft, an einem Sonntagvormittag ins Baumberger Bürgerhaus zu kommen. Zum Schluss noch die Kontaktdaten der Hospizbewegung St. Martin e.V, an die man sich, sofern Hilfe benötigt wird, wenden kann:
  • 40764 Langenfeld, Tel.: 02173/856560
  • 40789 Monheim, Tel.: o2173/2037389
  • www.Hospizbewegung-langenfeld.de
Wir werden versuchen, noch einige Exemplare der Patientenverfügung von der Hospizbewegung zu erhalten. Die Teilnehmer der Veranstaltung können diese dann unter „helmut_heymann@de“ (Unterstrich) oder Tel.: 02173/61922 abfordern.
  1. BAB Talk am 2.10.2016: Patientenverfügung - Ja oder Nein?
  2. Auswertung des BAB-Fragebogens 2016
  3. BAB: Vorabinformation zum Deutschen Bürgertag 2017!
  4. BAB unterstützt das Baustellen-Fest auf der Hauptstraße

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