BAB Jahreshauptversammlung am 30.Januar 2014 – Beantwortung der gestellten Fragen

Am 30.Januar erschienen über 100 Mitglieder zur BAB Jahreshauptversammlung im Bürgerhaus Baumberg. Das beigefügte Protokoll informiert über Ablauf und Themen. Die dort genannte Zahl der erschienenen Mitglieder liegt deutlich unter 100 Personen. Die Differenz ist dadurch zu erklären, dass sich nicht Alle in die ausliegenden Listen eintragen und wir im offiziellen Protokoll nur diese Zahl nennen.

Die Jahreshauptversammlung wurde wie jedes Jahr durch eine allgemeine Diskussion und Fragen beendet. An dieser Stelle finden Sie die Fragen und die zwischenzeitlich von der Stadtverwaltung eingegangenen Antworten.

Am 30.Januar erschienen über 100 Mitglieder zur BAB Jahreshauptversammlung im Bürgerhaus Baumberg. Das beigefügte Protokoll informiert über Ablauf und Themen. Die dort genannte Zahl der erschienenen Mitglieder liegt deutlich unter 100 Personen. Die Differenz ist dadurch zu erklären, dass sich nicht Alle in die ausliegenden Listen eintragen und wir im offiziellen Protokoll nur diese Zahl nennen.

Die Jahreshauptversammlung wurde wie jedes Jahr durch eine allgemeine Diskussion und Fragen beendet. An dieser Stelle finden Sie die Fragen und die zwischenzeitlich von der Stadtverwaltung eingegangenen Antworten.

Im Einzelnen:

  • Wann wird der Belag auf der Straße „Am Sportplatz“ erneuert?

In der mittelfristigen Planung ist eine grundhafte Erneuerung in Teilstücken für frühestens 2016 vorgesehen und auch im Haushalt so angemeldet. Die Anwohner müssen dann mit einer finanziellen Beteiligung rechnen. Details werden konkretisiert, sobald das Vorhaben ansteht.

  • Kann man die am oberen Ende der Hauptstraße auf dem Bürgersteig stehende „alte Wasserpumpe“ wieder instandsetzen?

Zunächst ist zu prüfen, ob diese Pumpe noch gangbar zu machen wäre. Es wird ja zur Sanierung der Hauptstraße noch einen Vorstellungstermin der Planungsbüros geben. Hier ist die Gelegenheit, das als Anregung aus der Bevölkerung aufzunehmen. Anmerkung von Seiten des BAB: Wir haben dieses Thema bereits nach dem ersten Termin mit der Bevölkerung im Bürgerhaus Baumberg schriftlich an die Stadt Monheim gerichtet und werden am Ball bleiben.

  • Kann man am Rhein auf der Wegstrecke vom Kielsgraben bis zur Baumberger Rheinterrasse mehr Bänke aufstellen als bisher geschehen?

Die Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten. Natürlich kann man das prüfen. Leider verursacht das entsprechende Kosten der Anschaffung und der regelmäßigen Leerung der Abfallbehälter.. Hinzu kommt, dass nach einem Hochwasser die Bänke oft weggeschwemmt  oder aber zumindest stark beschädigt sind. Diese Wegstrecke am Rhein wurde im Rahmen des Neanderlandsteiges vom Kreis Mettmann untersucht und sowohl alte Bänke durch neue ersetzt als auch eine zusätzliche Bank neuaufgestellt.  BAB-Anmerkung: Der jetzige Zustand ist nicht so schlecht, wir werden mit der Stadt Monheim über Optimierungen sprechen.

  • Kann man an der Gesamtschule in Monheim das „Chaos“ nach Schulschluss, wenn sehr viele Schüler in die Busse stürmen und gleichzeitig eine ganze Reihe von Kindern  von Eltern oder Großeltern mit dem PKW abgeholt  werden, vermeiden?

Das Thema ist bekannt. Der Busverkehr folgt einem dezentralen Konzept. Es gibt eine spezielle Schulbushaltestelle an der Falkenstraße in unmittelbarer Nähe der Schule. Darüberhinaus können die Schüler den üblichen Liniennetzverkehr im näheren Umfeld nutzen. Das sind die Haltestellen Schwalbenstraße, Lindenstraße, Finkenweg. Ludwig-Richter-Weg und Iltisstraße. Spitzen lassen sich hierbei einfach nicht vermeiden.

Ein zunehmendes Thema stellt der individuelle Hol- und Bringverkehr mit dem PKW dar. Hierdurch erhöht sich das Verkehrsaufkommen erheblich. Einige Verkehrsteilnehmer verhalten sich zudem verkehrswidrig.  Um hierbei  Verbesserungen zu erreichen wurden in letzter Zeit drei Maßnahmen ergriffen:

- Mobile Geschwindigkeitsmessanlage an der Falkenstraße

- Ergänzung der Beschilderung („Absolutes Halteverbot“) auf der Falkenstraße

- Kontrollen durch den kommunalen Ordnungsdienst

Zusätzlich sensibilisiert die Schule regelmäßig, aber auch situationsbezogen  in Form von Elternbriefen und Informationsveranstaltungen. Hinzu kommt der Appell an die Eltern, ihre Kinder möglichst mit dem Bus, dem Fahrrad oder zu Fuß zur Schule zu schicken. Verhaltensänderungen brauchen jedoch, wie wir alle wissen, Zeit. Anmerkung des BABs: Das Problem ist ein Problem, es ist erkannt und eine Reihe von Maßnahmen sind ergriffen worden. Es wird aber nicht in kürzester Zeit gänzlich zu beseitigen sein. Geduld und Verhaltensänderungen sind hier gefragt.